Ich habe da eine Erinnerung an den Naturgeschichteunterricht in der Hauptschule. Und zwar, dass es den Ackerschachtelhalm (vorne – oder unten – im Bild, auch Zinnkraut genannt) schon seit Millionen von Jahren gibt und dass er in eben diesen gewaltigen Vorzeiten ein mächtiger Baum war. Ich will es jetzt einfach bei dieser Erinnerung belassen, will gar nicht überprüfen, ob sie stimmig ist. Die Vorstellung reicht mir und so lange es mich gibt, wird das Bild von einem starken, riesengroßen Baum in mir erstehen, wenn ich diese Pflanze sehe und auch dieses Gefühl des staunenden Respekts, den ich als junger Mensch, als ich dies hörte, empfunden habe, will ich mir bewahren.

Der Ackerschachtelhalm ist für mich seit damals eine Verbindung von den Urzeiten zum Heute.

1. Juli 2021


Gedanken über Wörter

 

Mich erfasst beim Anblick von Felswänden, Felsgebirge, bestimmten Landschaftsformationen, Wetterstimmungen oder auch Meer, ein bestimmtes Gefühl, welches ich gerne benannt hätte. Es ist eine Mischung aus einem Überwältigtsein und einem gewissen Anflug von Angst. Deswegen komme ich auf das Wort "Ehrfurcht". Aber drückt es wirklich das aus, was ich fühle? Ich fürchte mich ja nicht wirklich; ich fühle viel eher ungeheuren Respekt ob der Größe und der Schönheit. Das Ganze hat für mich etwas mit Gott zu tun. Es gibt ja auch das Wort "Gottesfurcht" – über das habe ich mich immer maßlos aufgeregt. Denn es impliziert, dass wir etwas nicht tun sollen, weil uns ansonsten Gott bestrafen wird. Es fordert nicht heraus, aus eigenem Antrieb und aus innerer Überzeugung, integer zu handeln, zu sein. Ich mag Gott nicht fürchten. Eigentlich finde ich auch das Wort "Gott" nicht passend. Es klingt so hart, nicht treffend.

 

Vielleicht muss man aber gar nicht für alles ein Wort haben. Ich kann so viele Blumen, Tiere, Bäume, Sträucher, Pflanzen und Wachsendes nicht benennen, aber sagt das aus, dass ich eine Unwissende, eine Uninteressierte bin? Ich finde nicht, denn ich sehe und nehme wahr und ich fühle, ich spüre.

Sonntag, 27. Juni 2021


Wenn man jetzt an einem Sonnentag in die Natur hineinspaziert, ist es ein Lustwandeln in einem sinnlichen, Liebe triefenden, überschäumenden Garten. Berauschend sind die Farben, die Düfte, die Geräusche. Es offenbart sich eine Gemäldesammlung sondergleichen. Die Parfums der blühenden Sträucher, der Blumen, des heißen Waldbodens finden ihren Weg bis tief hinein. Mit dem begleitenden Gesang der Vögel wird dieser Gang so schön, dass Worte ihn kaum beschreiben können. 

17. Juni 2021


Da lese ich heute in meinem neuen Buch:

 

„… Der Widerstand gegen diese mechanistische Betrachtung des Menschen ließ nicht lange auf sich warten. Mit der Romantik zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde er erstmals deutlich formuliert. Entwicklung findet für die Romantiker im Rahmen eines Widerstreits von Polaritäten statt. Dieses Prinzip sollte von der Urmaterie bis zu den höchsten Erscheinungen des Lebens gelten. Romantische Mediziner griffen in ihren therapeutischen Konzepten auf das Prinzip der antiken Diätetik zurück (griech. „Lehre von der Lebensweise“). In dieser Lehre ging es um die Harmonie von Licht und Luft, Essen und Trinken, Bewegung und Ruhe, Schlafen und Wachen, Ausscheidung und Affekten. Zudem wurde als besonders wichtig die Persönlichkeit des Arztes herausgestellt und auch die Subjektivität des Patienten wurde ernst genommen. Die Arzt-Patienten-Beziehung spielte eine zentrale Rolle.

So betont der Arzt Carl Eberhard Schelling, Bruder des (bekannteren) Naturphilosophen, dass der Patient die ihm vom Arzt vermittelte Kraft assimiliere, „ … und zwar umso leichter, dass sie im freundschaftlichen Rapport zu ihm steht, und (der Patient) dadurch Zuwachs an Kraft erhält.“ (Zit. nach V. Engelhardt 1993). Das entspricht in einer moderneren Formulierung einer Beschreibung der interpersonellen Wirkfaktoren in der Arzt-Patienten-Beziehung und erinnert bereits an Balints Begriff von der „Droge Arzt“.“

 

Das lese ich und denke mir, dass die Medizin einmal schon viel, viel weiter war, als sie es heute ist.

 

Die obigen Zeilen stammen aus dem ersten Beitrag des unten abgebildeten Buches. Der Autor: Dipl.-Psych. Dr. med. Wulf Bertram, „Von Descartes über Karl Valentin zu Thure von Uexküll“ - Der Dualismus in der Medizin und der Versuch seiner Überwindung.

7. Juni 2021


Heute muss ich von meinem Missmut, meinem Groll schreiben. Ich will Ihnen kein Trugbild von mir geben und oute mich: Ich bin eine von denen, die sich nicht gegen Covid19 impfen lassen wollen, ja ich wurde sogar noch nie getestet, und will es auch nicht tun, so lange ich dem irgendwie ausweichen kann. Dazusagen muss ich, dass ich in Pension bin und noch gar nie in die Lage gekommen bin, mich testen lassen zu müssen.

 

Ich habe in den vergangenen 14 Monaten Maske getragen, wo es verlangt wurde, habe Abstand gehalten. Ich habe auf Handhygiene mehr denn je geachtet (obwohl das bei mir als Seifensieder im Grunde so und so außer Frage steht!). Ich habe mir in den letzten 14 Monaten nicht einmal den kleinsten Schnupfen eingefangen und somit auch keinen weitergegeben. Und doch stehe ich plötzlich am Rande der Gesellschaft.

Ich frage mich wirklich: Wie konnte es dazu kommen?

 

Ich habe mich viel beschäftigt mit dem Thema, viel gehört, viel gelesen. Und natürlich kommt dazu, was ich selbst erfahren und erlebt habe in meinen bald 63 Jahren auf dieser Erde, wie meine Einstellung dem Leben und dem Sterben gegenüber ist. Eines kristallisiert sich immer mehr heraus: Ich habe kein Vertrauen mehr in die Medizin, so wie sie heute praktiziert wird. Ich glaube, dass die Verlockung und die Macht des Geldes vieles, gar vieles verdorben hat (und nicht nur in diesem Bereich, sondern in ganz Vielem rund um die Erde).

Freilich gibt es da draußen noch Ärzte, die aus Liebe zum Menschen ihren Beruf angetreten haben. Die, die vor Pillen und Apparatemedizin, nach Möglichkeiten zur Heilung suchen. Die, die den Menschen als Ganzes wahrnehmen, ihn nicht in seine Einzelteile zerlegen. Die, die ihn zunächst einmal sehen. Die, die Angst nehmen und nicht anstacheln.

Aber sie sind spärlich gesät. Ansonsten müsste man ob dieser Covid19-Geschichte einen breiten, jeden Raum erreichenden Aufschrei hören.

 

Was prangere ich so an? Ich prangere an, dass man den Menschen so viel Angst macht. Dass man die Menschen nicht ermuntert und stärkt in dem man ihnen sagt, was sie für die Gesunderhaltung ihres Körpers tun können. Dass man ihnen stattdessen sagt, dass das alleinige Heil in der Impfung, die im Grunde keine ist, liegt.

Ich finde es ethisch nicht vertretbar, einen Impfstoff  unter die Menschen zu bringen, von dem man weiß, dass er dem einen oder dem anderen schweren Schaden zufügt oder ihn gar um das Leben bringt. Ja, es geht um Eventualitäten, jedoch ist die Liste derer, die zu Schaden gekommen sind, gar nicht gering und eine schlimme Dunkelziffer lässt sich erahnen. Denn welcher Impfarzt, welche Regierung wird in irgendeiner Weise zugeben, dass er etwas nicht Gutes verimpft bzw. empfohlen hat? Wie viele Schäden werden, weil man den Zusammenhang nicht sieht oder überprüft, unerkannt bleiben?

Wir reden von einem Impfstoff, der in einem verkürzten Verfahren hergestellt wurde und nur eine bedingte Zulassung hat. Mit keinem Geld der Welt, kann man Zeit kaufen! So weiß man nichts über mögliche Langzeitfolgen. Ja, man weiß nicht einmal, wie gut und wie lange er wirkt. Und jetzt wird ernsthaft das Impfen von Kindern und Jugendlichen überlegt! Da hört sich für mich wirklich alles auf. Jeder Erwachsene kann für sich selbst die Entscheidung treffen, aber: BITTE LASST DIE KINDER DAMIT IN RUHE! Die haben im letzten Jahr schon genug aushalten müssen!

 

Ich muss auch zugeben, dass mir diese neue Technik des Impfens nicht sympathisch ist. Ich mag das nicht, wenn in den Laboren mit Genen herumgespielt wird. Ich mag keinen genmanipulierten Mais und ich mag auch keinen genmanipulierenden Impfstoff. Mir ist das nicht geheuer, wenn unsere eigenen Zellen dazu gebracht werden, den "Feind" in Form des Spikeproteins von SarsCov2 hervorzubringen.

Vielleicht bin ich altmodisch, altvatrisch, aber mir erscheint es, wie ein Fischen im trüben Wasser. Man weiß absolut nicht, was man bei dem ganzen Herumgepansche an Land zieht. 

 

Ich denke, dass uns viel wichtigere Aufgaben gestellt sind. Und zwar wirklich uns allen. 

Pfingstmontag, 24. Mai 2021


Gedanken über "Gevatter Tod"

oder

"Ich sehe für mich kein verbrieftes Recht auf ein langes Leben"

Ich spreche im Folgenden von der heute nicht notleidenden Gesellschaft. 

Der frühe Tod war vormals präsenter, da die Lebenserwartung aufgrund der Umstände nicht hoch war. Es gab Kriege; man wußte nichts über Hygiene und Mangelernährung. Die Wohnverhältnisse des armen Anteils der Bevölkerung waren zum Teil katastrophal, ihre Körper von Hunger und harter Arbeit ausgezehrt. So konnten Seuchen wahrhaft Schlimmes anrichten.

Das änderte sich mit besseren Wohn-, Lebens- und Arbeitsverhältnissen, mit Kanalisation und frischem Trinkwasser. 

Und es änderte sich auch mit der medizinischen Einmischung. 

Die Lebenserwartung stieg und somit verschwand der vorzeitige Tod aus unserer Mitte. Ob man früher einen besseren, leichteren Umgang mit ihm pflegte, weiß ich nicht. Gern gestorben ist man wahrscheinlich nie. Jedoch nehme ich an, dass man ihn, den Tod, als nichts Außergewöhnliches sah. Dass die Menschen dadurch gefühlskälter, emotionsloser waren, bezweifle ich aber stark. 

Das lange Leben ist heute beinahe eine Selbstverständlichkeit geworden und daraus wird ein Recht darauf abgeleitet. Und das erscheint mir als nicht richtig.

Ich bin der Meinung, dass es sehr gesund wäre, das Ende des Lebens nicht in einen fernen Winkel zu verbannen. Ich bin der Meinung, dass es sehr gesund wäre, den „Gevatter Tod“ wieder in die Mitte des Lebens zu nehmen und vielleicht sogar zu umarmen als den, der dazugehört. Ich denke, dass uns die Bewußtheit des endlichen Lebens gut täte. Unser Umgang mit uns und miteinander wäre ein viel sorgsamerer. Die Kostbarkeit des Augenblicks greifbar.

Ein guter Weg zur angstbefreiten Versöhnung mit dem Ende erscheint mir das sinnerfüllte Leben. Das satte, glücklich machende Leben. Das Leben, das aus unserer inneren, wahrhaften Natur entspringt. Nicht das Leben, das uns von außen übergestülpt wurde oder das wir uns überstülpen ließen. 

Es bleibt die Frage, wie wir dahin kommen.


Geliebte Heimat im Abendlicht


Und jedem Morgen wohnt ein Zauber inne ...

 

Hermann Hesses "Stufen" sind mir lieb und teuer. Eine Weisheitsessenz. 

Ich beginne meinen Tag mit einer Auszeit. Eine Stunde sitze ich und schaue mal hier hin, mal da hin. Meine Gedanken lasse ich kommen und gehen wie sie wollen. Und hängt mir zu Beginn manchmal noch das Dunkel der Nacht nach oder eine Sorge, so kommt dann doch irgendwann der Augenblick, an dem ein frischer Wind die Glut meiner Lebensfreude anfacht und ich durch die aufsteigende Wärme in den Tag geweht werde. Für mich ist das dann genau dieser Zauber, den Hermann Hesse beschreibt.

Stufen

Hermann Hesse

 

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend

Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,

Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend

Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.

Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe

Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,

Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern

In andre, neue Bindungen zu geben.

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,

Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.

 

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,

An keinem wie an einer Heimat hängen,

Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,

Er will uns Stuf´ um Stufe heben, weiten.

Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise

Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen;

Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,

Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.

 

Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde

Uns neuen Räumen jung entgegen senden,

Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden,

Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!


 

 

 

 

 

 

 

Auf 

dem

Weg

den

Schlüssel

zum 

Himmel

finden.


Tankstelle Natur im Frühling

 

Über das Ohr:

Ein gurgelnder Bach, der Vogelgesang, das Rauschen des Windes, wenn er in die Bäume fährt ...

Über die Nase:

Der Geruch des Waldbodens wenn er sich erwärmt, der Bäume, wenn sich ihre Harze erhitzen ...

Über das Auge:

Die Farben und Formen, die niemals disharmonisch sind ...

 

Und die vom Körper aufgenommene Sonne kann man noch lange nachspüren.

 


Ich stieß durch einen Freund auf einen vollends treffenden Text des Schriftstellers Robert Walser, einem Schweizer, der von 1878 bis 1956 lebte.  Er beschrieb das Spazierengehen. Bei Selbigem am gestrigen Nachmittag unter blauem Himmel, der so tief blau nur in der Verbindung mit Wald sein kann - zumindest erscheint es mir so, fand ich schon sehr weit oben diese Scherbe von einem alten Kinderheferl. Im gleichen Augenblick kamen mir Walsers Zeilen in Erinnerung. Beim Spazierengehen fallen einem Geschichten zu oder wie in diesem Fall vor die Füße.

 

Mir bedeutet der fast tägliche Gang, Durcheinandgeschütteltes zu ordnen. Oft bin ich bei Antritt des Weges wie ein heilloses Sammelsurium von Gedanken. Diese innere wogende, manchmal tobende See, wird beim Gehen irgendwann stiller. Manchmal nimmt es gut die Hälfte der Zeit in Anspruch, aber ich kann mich darauf verlassen, dass die Ruhe irgendwann einkehrt. Deswegen ist es auch so wichtig, mich zu überwinden, zu überreden, wenn ich einmal nicht mag. Immer gelingt es nicht. Da kommen schon auch die faulsten Ausreden daher.


Eisbäumchen auf Saharasand

Mich fasziniert es schon sehr, dass der Wind die feinen Körner aus der fernen Wüste,

die ich selbst nie sehen werde, hierher zu tragen vermag.


Als unsere Jüngste zur Volksschule ging, hatte sie eine Frau Lehrerin, die eine Musterzeile hinter (fast) jeder Übung wollte. Dies ging dem Kind wahrlich auf die Nerven und sein tapferer Vater hat bei der Lehrerin aus diesem Grund vorgesprochen. Sie war uneinsichtig und verlangte weiterhin die obligate Zeile. Das gute Kind jedoch vollzog ab diesem Zeitpunkt einen Wandel. Aus der einzeiligen Verzierung wurde eine Verzierung der ganzen Übung. Sie wurde mit zarten Farben hinterlegt und mit Ornamenten geschmückt. Es waren die reinsten Kunstwerke und verlangten viel mehr Zeit als die geforderte Zeile. Die Frau Lehrerin war überglücklich und auch das Kind hatte nun Gefallen an der durchaus sinnvollen feinmotorischen Übung gefunden.

Vor nicht allzu langer Zeit, erinnerte ich mich an diese Geschichte und seither male ich (fast) jeden Tag am Morgen eine Musterzeile in mein Musterzeilenheft. Um meine Feinmotorik zu trainieren, aber auch, um mich zu entspannen. Zugleich ist es aber auch eine Tätigkeit die verlangt, im Augenblick zu sein. Dass mir dies an manchen Tagen nicht gelingt, kann man sehen ...


Einiges hab' ich gelernt über "Unser erstaunliches Immunsystem" bei Frau Dr. Marianne Koch. So z.B., warum Industrienahrung ein großes Problem für unser Immunsystem darstellt. Sämtliche Zusätze* die notwendig sind, um Fertigprodukte** schmackhaft zu machen, sieht unser Immunsystem als Feind, da sie körperfremd sind. Diese Stoffe dürfen nicht verbleiben, da sie in kürzester Zeit, wie Gift wirken würden. So ist unser, uns schützendes, System andauernd beschäftigt, die Müllabfuhr und auch Müllverbrennung zu spielen. Kommt jetzt ein Krankheitserreger von außen, ist das Immunsystem überfordert und kann sich nicht entsprechend wehren.

* Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel, künstliche Farben, künstliche Aromen, Verdicker. Dazu viel (meist minderwertiges) Fett, viel Salz, viel Zucker (oft sogar beides).

** Pizza und Co., Junkfood, Wurst, sämtliche Fertiggerichte, Süßigkeiten, Knabbergebäck ...


 

 

 

 

 

 

Weit breitet die vor dem Verwelken Stehende ihre Blätter aus. Als wolle sie das ganze Universum umarmen. Sie zeigt ihr Innerstes, wird verletzlich und strahlt dennoch, oder vielleicht gerade deswegen, vor Kraft und Schönheit.

 


DUSCHEN UND BADEN SIE NICHT ZU OFT!

Und das sage ich als Seifensieder ...

Die Haut gehört zu unserem Immunsystem. Sie ist wie eine Barriere zu sehen. Der Säureschutzmantel, der sich auf ihr bildet, wirkt wie ein Desinfektionsmittel. Wenn Sie nicht allzu oft baden oder duschen, trocknen sie zum einen ihre Haut nicht so aus und zum anderen, waschen sie sich nicht dauernd den Schutzfilm vom Leib. Dem täglichen Waschen der heiklen Stellen, die unter Umständen unangenehm riechen, steht nichts im Wege. Da reicht dann aber der Waschlappen und gerade ein wenig Seife.


Und immer wieder:

Sich eine Vision von einem guten, gelingenden Leben machen.

Für sich, die Seinen und die gesamte Erde.


Guten Morgen, neues Jahr!